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<pre>Nachdem es zum Rückrundenauftakt beim 2:3 in Frankfurt wieder einmal eine Niederlage setzte, die auf eine Mischung aus Pech und Unvermögen zurückzuführen war, macht das folgende 1:1 gegen Köln deutlich, dass es mittlerweile selbst in der heimischen Volkswagen-Arena gehörig klemmt.  <p> An der sportlichen Situation des BVB soll sich im Frühjahr aber natürlich sehr wohl etwas ändern.  <p>  Wenngleich die drei Spiele währende Siegesserie am vergangenen Freitag zu Ende ging, zeigten sich die Bremer nach dem 1:1 in der BayArena hocherfreut. Kein Wunder, hatten sich die Werderaner doch endlich einmal selbst für eine gute Leistung belohnt. <p> „Wir wissen jetzt genau, wer bei der Sache ist und mit Herz spielt“, erklärte der Franzose zornig und wies darauf hin, dass auch vor großen Namen nicht halt gemacht werde. <p>  In Stuttgart am Samstag soll nun nicht nur der Verbleib in der Bundesliga endgültig fixiert werden, sondern auch das positive Erlebnis aus dem Heimsieg gegen Werder Bremen mitgenommen werden. Breitenreiter setzt auf die Lockerheit, die durch diesen „Dreier“ wieder entstanden ist.  </pre>


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<pre>„Mit dem Ergebnis bin ich natürlich nicht zufrieden. Wenn man zwei Minuten vor dem Ende mit 2:1 führt, muss man das Spiel gewinnen“, so Bosz, der nach dem Verpassen des ersten Saisontitels naturgemäß enttäuscht war.  <p> Der anstehende Besuch der TSG Hoffenheim bietet nun die erste Gelegenheit, die einschlägigen Statistiken in der eigenen Arena aufzupolieren — in den bis dato an der Weser absolvierten acht Partien kamen für Werder schließlich gerade einmal ebenso viele Punkte herum.  <p>  – Mario Gomez mag sich gegenwärtig lieber noch nicht vorstellen, dass der Klassenerhalt für seinen VfL möglicherweise wieder zu einer Zitterpartie gerät. <p> Dies ist allerdings weniger den Norddeutschen geschuldet, denen mit Rang 14 die gefährliche Zone auch in der laufenden Saison im Nacken sitzt, sondern viel eher der Dortmunder Borussia, welche unter Thomas Tuchel wieder die gewohnte Rolle als „Bayern-Jäger“ eingenommen hat. <p>  Wenngleich gegen Darmstadt am System folglich nicht gerüttelt werden dürfte, geben sich die Buchmacher bezüglich eines Stuttgarter Heimsieges höchst optimistisch.  </pre> 


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<pre> Meine VfB Stuttgart Bayern Prognose geht davon aus, dass es ein packendes Endspiel wird. Doch besonders die vergangene Bundesliga-Saison zeigt, dass wenn der Rekordmeister es darauf anlegt, die Schwaben ihnen einfach nicht das Wasser reichen können.  <p> „Wir wollen die Position, die wir jetzt erreicht haben, unbedigt verteidigen. Wir haben uns in der Hinrunde eine gute Ausgangsposition erarbeitet. Unser Ziel ist ganz klar die maximale Punkteausbeute“, gibt FC-Innenverteidiger Mergim Mavraj die Marschroute für die letzten beiden Spiele in diesem Jahr vor.  <p>  Man darf gespannt sein, wie sich die Schwarz-Gelben am Sonntag präsentieren werden. Der letzte Test am Dienstag ging daneben, die Dortmunder mussten sich Athletic Bilbao mit 0:1 geschlagen geben. „Wir waren sehr müde und haben uns in allen Bereichen schwer getan“, analysierte Tuchel. <p>  Wer mit Torwetten eine besser Quote abstauben mag, muss da schon mindestens über 3,5 Treffer wählen. <p>  Die Schwaben werden bis zum Abpfiff hochkonzentriert sein müssen, denn Wolfsburg erzielt mit Vorliebe in der Schlussviertelstunde seine Tore. Sechs der bisherigen elf Treffer gelangen nach der 75. Minute.  </pre>


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<pre> Zudem ist Werder schon wieder seit vier Spielen sieglos. „Die Lage ist nach wie vor brenzlig“, weiß Werders Manager Frank Baumann, „aber wir nehmen die Zuversicht mit aus diesem Spiel, dass wir mit solchen Leistungen wie heute die nötigen Punkte holen werden.“  <p> Mit einem glatten 4:0-Triumph hatten die Kraichgauer den Roten Bullen aus Leipzig die bis dato höchste Bundesliga-Niederlage eingeschenkt: Nach dieser Machtdemonstration dürfte sicherlich nicht damit zu rechnen sein, dass sich die TSG nun im Angesicht der Werkself in die Hosen macht.   <p> Mit dem drohenden Sturz auf Rang fünf bekommen die Dortmunder die Quittung dafür präsentiert, dass das Team vor Wochenfrist den Mainzern zum Klassenerhalt verhalf: Beim 1:2 gegen die Rheinhessen wurde ein äußerst dankbar anmutender Matchball an die Netzkante gesetzt. <p>  Denn der VfB Stuttgart befindet sich mitten im Abstiegskampf und droht zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren in die Liga runter zu müssen.  <p> Als sich Bremen und Dortmund zuletzt im Weserstadion gegenüberstanden, dümpelten beide Mannschaften im Tabellenkeller umher.  </pre>


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<pre> Video: Die Ã„ra Dieter Hecking beim Wolfsburg ist seit Montag zu Ende. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Erst durch den glücklichen Treffer zum 1:0 kurz vor der Pause kippte die Partie zugunsten der Schwarz-Gelben. „Von der Spielanlage her war das in der ersten Hälfte sehr gut“, sagte der VfB Manager Michael Reschke.  <p>  Von den letzten zehn Duellen in Wolfsburg konnte Frankfurt nämlich nur eines gewinnen — im Dezember 2012 mit 2:0. Die anderen neun Begegnungen in der VW-Stadt endeten mit fünf Unentschieden und vier Siegen des VfL. <p>  für die Mannschaft von Florian Kohfeldt war es der vierte „Dreier“ aus den letzten fünf Spielen.  <p> „Wir waren nicht die Besseren, sondern die Glücklicheren. Es war der richtige Zeitpunkt, so ein Spiel trotzdem zu gewinnen.“  </pre>


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